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Thomas Pluch Drehbuchpreis 2023

Ausschreibung


Der Drehbuchverband Austria freut sich, die Ausschreibung des Thomas Pluch Drehbuchpreises 2023 bekannt zu geben. Die Preise in der Gesamthöhe von 22.000 Euro werden vom Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport gestiftet und im Rahmen der Diagonale, Festival des österreichischen Films, verliehen.

Ausgenommen für beide Kategorien sind Drehbücher für Fernsehfilme, die einer Reihe angehören (wie z.B. Tatorte). Drehbücher für Formate wie Landkrimis und Stadtkomödien mit eigenständigen Geschichten und Figuren sind zugelassen – außer sie entwickeln sich zu einer Reihe (wie z.B. Steiermark-Landkrimis.)

Es werden inhaltlich und handwerklich anspruchsvolle Werke ausgezeichnet, die sich eingehend und kritisch mit gesellschaftspolitischen, kulturell relevanten oder sozialen Themen beschäftigen, welche die Lebenswirklichkeit des Publikums berühren. Berücksichtigt werden nur Filme, die im vorangegangenen Produktionsjahr zur Erstaufführung gelangten.

Teilnahmeberechtigt sind Autor*innen mit österreichischer Staatsbürgerschaft oder mit ständigem Wohnsitz in Österreich. Das Preisgeld ergeht an den/die Autor*innen.

Zeitraum der öffentlichen Erstaufführung: 1. Jänner 2022 – 24. März 2023
Die Einreichfrist endet mit 15. Dezember 2022 für Filme, die bereits eine Premiere oder Ausstrahlung hatten, für alle anderen gilt die Einreichfrist 26. Jänner 2023.

 
 
 

Unterlagen

Ausschreibung/Einreichformular Thomas Pluch Drehbuchpreis 2023
Statuten Thomas Pluch Preis >
 
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Preisskulptur

Der Thomas Pluch Drehbuchpreis feierte 2022 sein 30-jähriges Bestehen. Dies nahm der Drehbuchverband Austria und das Bundesministerium Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport zum Anlass, den Preisträger*innen des Haupt- und Spezialpreises neben den gut dotierten Geldpreisen auch eine anschauliche wie beständige Anerkennung zuteil werden lassen: eine Preisskulptur.
Die Skulptur wird von nun an jährlich im Rahmen der feierlichen Preisverleihung auf der Diagonale in Graz für die Preiskategorien Hauptpreis und Spezialpreis der Jury vergeben.
Als Vorlage zur Skulptur diente eine von Thomas Pluch tatsächlich verwendete Schreibmaschine der Marke Alpina aus dem Jahre 1956. Eine verkleinertes, in Aluminium gegossenes Modell dieser Schreibmaschine ist die neue Preisskulptur. Sie verweist somit direkt auf den Preisstifter, trägt die Arbeit des Drehbuchschreibens in sich und stellt ein optisch wie haptisch anspruchsvolles Äußeres dar. Als Künstler bzw. für die handwerkliche Umsetzung haben wir Dominikus Guggenberger gewinnen können.

 
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