Thomas Pluch Drehbuchpreis 2017 - Nominierungen


Kater, Liebe möglicherweise, Mister Universo, Die Notlüge und
Siebzehn sind für den Hauptpreis und Spezialpreis der Jury nominiert.


 
Kater

Kater
Drehbuch und Regie: Händl Klaus

Andreas und Stefan haben ein glückliches Leben voller Leidenschaft: Gemeinsam mit ihrem geliebten Kater Moses bewohnen sie ein schönes altes Haus in den Weinbergen von Wien, sie arbeiten als Musiker und Disponent in demselben Orchester; sie lieben ihren großen Freundeskreis. Ein Gewaltausbruch, plötzlich und unerklärlich, erschüttert ihre Beziehung – der blinde Fleck, den wir in uns tragen.
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Liebe möglicherweise

Liebe möglicherweise
Drehbuch und Regie: Michael Kreihsl

Geschichten unterschiedlicher Schicksale von Menschen in einer Großstadt und ihren Schwierigkeiten miteinander zu kommunizieren. Sie alle teilen ihre Sehnsucht nach Nähe und ihre Unfähigkeit dazu. Eine Kette von glücklichen und unglücklichen Augenblicken führt diese Menschen zusammen und wieder auseinander, wie Atome, die sich für eine Zeit mit anderen verbinden, um sich dann wieder zu trennen.
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Mister universo

Mister Universo
Drehbuch: Tizza Covi
Regie: Tizza Covi, Rainer Frimmel

Der junge Löwendompteur Tairo ist mit seinem Leben unzufrieden und nimmt das Verschwinden seines Talismans zum Anlass, seinen Alltag hinter sich zu lassen. Er fährt quer durch Italien auf der Suche nach Arthur Robin, einem ehemaligen Mister Universum, der ihm den Glücksbringer vor langer Zeit geschenkt hat. Eine filmische Reise, die sich von rationalen und irrationalen Kräften leiten lässt.
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Notlüge

Die Notlüge
Drehbuch: Pia Hierzegger
Regie: Marie Kreutzer

Hubert hat eine neue Freundin und eine Exfrau mit der er zwei Töchter hat. Die Exfrau erwartet ein Kind von ihrem neuen Freund, der einen Sohn hat. Das Patchwork-Leben funktioniert mittlerweile recht gut, auch wenn sich nicht alle wahnsinnig gern mögen. Beim Geburtstag von Huberts Mutter kommen alle zusammen und die neue Freundin soll endlich vorgestellt werden. Doch plötzlich wird klar, dass die alte herzkranke Dame nichts von den Veränderungen in Huberts Privatleben weiß und um sie zu schonen, erzählt man ihr gar nichts, sondern spielt ihr heiles Familienleben vor.
Am Ende sind alle erschöpft, gekränkt und betrunken und wissen selbst nicht mehr, mit wem sie warum zusammen sind.
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Siebzehn

Siebzehn
Drehbuch und Regie: Monja Art

Sie sind siebzehn. Sie überhören den Wecker, sie machen den Führerschein. Sie treten die Schwester unterm Küchentisch, sie lernen Französisch, sie haben Sex und sie haben Gefühle. Sie sind großmäulig und halten sich doch gegenseitig die Haare, wenn sie speiben müssen. Sie trinken Bier und Pfirsichspritzer. Sie gehen ins Up oder in die Dorfdisco. Sie haben schlechte Laune und sie haben Recht. Sie trauen sich was und sie bereuen wenig. Sie sind liebenswert herumalbernde Welpen und gleichzeitig gerissene StrategInnen. Sie wissen alles und nichts. Außer: Geht da was?
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