Büro geschlossen

Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie

Wir haben unser Büro nach Hause verlegt, das Büro in der Stiftgasse bleibt bis auf Weiteres geschlossen. Sie erreichen uns daher ausschließlich per E-mail: office@drehbuchverband.at
Wir werden in Kürze über unsere nächsten Vorhaben informieren.
Bis dahin alles Gute und bleiben Sie Wohlauf!

 

Informationen und Hilfe in Krisenzeiten

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte auch die Webseite des drehbuchFORUM Wien >

SKE-Fonds der Literar-Mechana
Wir möchten noch einmal auf die unbürokratische und einfache Möglichkeit hinweisen, über den SKE-Fonds Unterstützung zu erhalten, dies allerdings nur für Bezugsberechtigte der Literar Mechana möglich:
Die sozialen und kulturellen Zwecken dienenden Einrichtungen („SKE“) der Literar-Mechana leisten Überbrückungshilfe bei Honorarausfällen für ersatzlos ausgefallene Veranstaltungen und Projekte sowie bei anderen Notfällen aufgrund der aktuellen Krisensituation. Entsprechenden Antrag unter Angabe der ausgefallenen Veranstaltungen und Honorare formlos an: rauch@literar.at (Frau Petra Rauch-Schmithausen)
Weitere Informationen: https://www.literar.at/Default.aspx

Eigene Kunst-Kultur-Hotline für Fragen zu Unterstützungsleistungen
Für rasche Antworten steht für in der Kunst und Kultur Tätigen ab heute eine neue telefonische Hotline der Sektion für Kunst und Kultur im Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport (BMKÖS) zur Verfügung. Diese soll Kunstschaffenden Unterstützung etwa bei Fragen im Zusammenhang mit Soforthilfe-Maßnahmen des Künstler-Sozialversicherungsfonds und anderer Einrichtungen bieten.
Die Kunst und Kultur-Hotline ist Montag bis Freitag zwischen 9:00 und 15:00 Uhr unter der Telefonnummer 01 53115 DW 202 555 aus ganz Österreich erreichbar. Die Berater*innen sind Fachexpert*innen, die bei allgemeinen Fragen, aber auch Fragen zu gesetzlichen Bestimmungen behilflich sein werden.

Presseaussendung des Dachverbands der Österreichischen Filmschaffenden
Angesichts der dramatischen Lage, die Covid 19 in der österreichischen Filmbranche ausgelöst hat, hat der Dachverband die beiliegende Presseaussendung erstellt.
Darin weist der Dachverband auf die wirtschaftliche Leistung, die Situation der Filmschaffenden und den kulturellen Wert der Filmbranche hin und warnt vor den auf uns zukommenden Herausforderungen, die die Ovid-19 Krise mit sich bringt.
Folgende Maßnahmen werden deshalb gefordert:
1. Jeden Arbeitsplatz retten!
2. Anerkennung der Abhängigkeit der Neuen Selbstständige
3. Best Practice: Ein Hilfsfonds für alle Filmschaffenden
4. Vertriebswege sichern
Wir, das Drehbuchforum Wien und der Drehbuchverband Austria als Mitglied im Dachverband haben diese Aussendung mit erarbeitet und unterstützen diese Forderungen mit Nachdruck. Für die bereits eingerichteten Maßnahmen bedanken wir uns bei Förderinstitutionen und politisch Verantwortlichen.
Presseaussendung PDF >

Forderungen gegen die globale COVID-19-Krise in der Film- und Fernsehproduktion
Die unterzeichnenden internationalen und regionalen Organisationen, die Kreative in der Film- und Fernsehproduktion repräsentieren, treten mit einem Forderkatalog an die nationalen Regierungen, internationalen und regionalen zwischenstaatlichen Organisationen und Kulturförderungsinstitutionen heran, um angesichts der verheerenden wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen der globalen COVID-19-Krise auf unseren Industriesektor rasche, gezielte und koordinierte Maßnahmen zu ergreifen, um Unternehmen und alle Film- und Fernsehschaffenden – freiberuflich und selbständig – zu unterstützen. Dazu gehören wichtige Maßnahmen in Bezug auf staatliche Beihilfen, Steuern und soziale Sicherheit.
Wir, das Drehbuchforum Wien und der Drehbuchverband Austria unterstützen diesen Aufruf und stehen voll und ganz hinter den Forderungen.
Unterzeichner ist u.a. die FSE – Federation of Screenwriters in Europe, zu deren Mitgliedern auch der Drehbuchverband Austria zählt. Forderkatalog PDF >

 
Logo SaceEUculture

#saveEUculture

Campaign to support CCS and cultural creators in the COVID-19 crisis

Niklas Nienaß und Salima Yenbou haben, unterstützt von der neu gebildeten “Cultural Creators Friendship Group” (CCFG) im Europäischen Parlament, eine EU-weite Kampagne initiiert um auf die schwierige Lage der Kreativschaffenden im Zuge der Covid19-Krise hinzuweisen und “das kulturelle Ökosystem und die Kreativen in ganz Europa zu schützen und zu unterstützen.”

Die Kampagne beinhaltet:

 
Herzjagen
Little Joe
 
Nobadi 300 (c) Thimfilm
The Trouble with beeing born (c) Panamafilm
 
Revoluzzer (c) Freibeuterfilm
TPP Logo blau neu

Thomas Pluch Drehbuchpreis 2020

Nominierungen/Jury/Preisverleihung


Der Drehbuchverband Austria freut sich im Namen des Preisstifters, dem Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport, die fünf Nominierungen für den Thomas Pluch Hauptpreis und den Thomas Pluch Spezialpreis der Jury bekanntgeben zu können:

Herzjagen von Elisabeth Scharang
Little Joe von Jessica Hausner und Geraldine Bajard
Nobadi von Karl Markovics
The Trouble with Being Born von Sandra Wollner und Roderick Warich
Waren einmal Revoluzzer von Johanna Moder

Folgende Preise werden verliehen:

Thomas Pluch Hauptpreis (mit 12.000 Euro prämiert)
Für das beste Drehbuch für einen abendfüllenden Kinospielfilm oder einen abendfüllenden Fernsehfilm (ab 70 Minuten).

Thomas Pluch Spezialpreis der Jury (mit 7.000 Euro prämiert)
Für ein Drehbuch mit besonders herausragend behandelten Aspekten. Der Jury steht frei, die Kategorie festzulegen. Zugelassen sind Drehbücher zu abendfüllenden Kinospielfilmen oder abendfüllenden Fernsehfilmen (ab 70 Minuten).

Thomas Pluch Preis für kurze oder mittellange Kino-Spielfilme (mit 3.000 Euro prämiert)
Für das beste Drehbuch für Kino-Spielfilme mit einer Mindestlänge von 15 Minuten bis maximal 70 Minuten.

Mit einem Preisgeld von insgesamt 22.000.- Euro ist der Thomas Pluch Drehbuchpreis einer der wichtigsten filmischen Auszeichnungen des Landes.
Der Preis feiert heuer sein 28-jähriges Bestehen und wir danken Barbara Fränzen als Stellvertreterin des Preisstifters, dem Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport, sehr für die kontinuierliche Unterstützung.

Die Internationale Jury vergibt aus den nominierten Büchern den Haupt- und Spezialpreis:
Wolfgang Kohlhaase (Drehbuchautor, DE)
Dorothee Schön (Drehbuchautorin, DE)
Jacqueline Surchat (Drehbuchautorin, Dramaturgin, CH)

Die Nationale Jury prämiert den Preis für kurze oder mittellange Kino-Spielfilme und hat die Bücher für den Haupt- und Spezialpreis nominiert:
Marie Kreutzer (Drehbuchautorin, Regisseurin, AT)
Nina Kusturica (Drehbuchautorin, Regisseurin, Produzentin, AT)
Gregor Schmidinger (Drehbuchautor, Regisseur, AT)

Da die Diagonale heuer aufgrund des Erlass des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz nach dem Epidemiegesetz nicht stattfinden kann, werden wir die Preisverleihung heuer anders gestalten. Wann und in welcher Weise werden wir demnächst bekannt geben.

Weitere Informationen >

Zu den Nominierungen >
Biografien unserer Jury-Mitglieder >
 

Musterverträge für Drehbücher

Service für Mitglieder

Wir freuen uns sehr, nach intensiver Vorarbeit und im Austausch mit unseren Mitgliedern die Musterverträge für Drehbücher präsentieren zu können. Unterstützt von der Literar Mechana und verfasst von Rechtsanwalt Harald Karl liegen nun fünf Versionen vor:

Unser Anliegen ist es, DrehbuchautorInnen bei ihren Vertragsverhandlungen zu unterstützen und Standards in der Branche zu etablieren. Die Musterverträge werden ausschließlich an Mitglieder des Drehbuchverbands nach Anforderung geschickt.

 
Weitere Details hier >
 
EU Studie Remuneration

EU Audiovisual Authors’ Remuneration Research

Erste Ergebnisse der Studie

Viele Mitglieder des drehbuchVERBAND Austria beteiligten sich an einer Studie, welche die Einkommenssituation und Arbeitsbedingungen von AutorInnen audiovisueller Werke in ganz Europa untersucht.
Das sogenannte EU Audiovisual Authors’ Remuneration Research Project wurde unter anderem von der Federation of European Film Directors (FERA) und der Federation of Screenwriters in Europe (FSE) mitgetragen, von der Research Group CuDOS, Department of Sociology at the University of Ghent durchgeführt und der BVR services GMBH (German Directors Guild) geleitet.
Die Ergebnisse dienen als Grundlage bei den Verhandlungen zum EU-Urheberrechts-Gesetz und den Vergütungen im Online-Bereich sowie einzelnen nationalen Verbänden zu Vergleichs- und Argumentationszwecken.
Nun gibt es erste Ergebnisse, die wir der gesamten Branche nicht vorenthalten wollen, sie können unter folgenden Links nachgelesen werden:
Zusammenfassung:
http://www.filmdirectors.eu/wp-content/uploads/2018/03/FERA-FSE-Audiovisual-Authors-Remuneration-study_First-results-March-2018.pdf
Detail-Ergebnisse:
http://www.cultuurenmedia.be/images/Audovisual-authors_first-results-march-2018.pdf

 
kontakt drehbuchverband
Austria
Stiftgasse 6
A-1070 Wien
Tel +43 1 526 85 03
e-mail